Joe Burrow

US-amerikanischer American-Football-Spieler

Joseph Lee „Joe“ Burrow (geboren am 10. Dezember 1996 in Ames, Iowa) ist ein US-amerikanischer American-Football-Spieler auf der Position des Quarterbacks. Im NFL Draft 2020 wurde er als Gesamterster von den Cincinnati Bengals ausgewählt, mit denen er in der Saison 2021 in den Super Bowl LVI einzog. Vor der NFL spielte er College Football für die Ohio State Buckeyes und die LSU Tigers. In der Saison 2019 gewann er die Heisman Trophy als bester College-Football-Spieler sowie mit den Tigers die nationale Meisterschaft, das College Football Playoff National Championship Game.

Joe Burrow
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Joe Burrow im Weißen Haus (2020)
Cincinnati BengalsNr. 9
Quarterback
Geburtsdatum: 10. Dezember 1996
Geburtsort: Ames, Iowa
Größe: 1,93 m Gewicht: 100 kg
Karriere
College: LSU
NFL Draft: 2020/Runde: 1/Pick: 1
 Teams:
Momentaner Status: Aktiv
Karriere-Highlights und Auszeichnungen
Ausgewählte NFL-Statistiken
(Stand: 18. Woche der Saison 2021)
TouchdownsInterceptions     47–19
Geworfene Yards     7299
Passversuche     924
Angekommene Pässe     630
Quote     68,2
Quarterback Rating     100,2
Statistiken bei NFL.com
Statistiken bei pro-football-reference.com

Frühe JahreBearbeiten

Joe Burrows Vater Jim Burrow spielte College Football für die University of Mississippi und die University of Nebraska-Lincoln. Als Cornerback bestritt er 1976 drei Spiele für die Green Bay Packers in der National Football League (NFL), bevor er in der Canadian Football League (CFL) spielte und dort mit den Montreal Alouettes den Grey Cup gewann. Zudem spielte er in der CFL für die Calgary Stampeders und die Ottawa Rough Riders. Danach war er jahrzehntelang als Coach im College Football tätig, zuletzt von 2005 bis 2018 als Defensive Coordinator für die Ohio University.[1] Joe Burrow wurde in Ames, Iowa, geboren und wuchs in Athens, Ohio, auf.[2] Er besuchte ab dem Herbst 2011 die Athens High School im nahegelegenen The Plains. Neben Football spielte er dort auch Baseball und Basketball. An der Highschool warf Burrow 11.416 Yards für 157 Touchdowns, zudem erzielte er 2.067 Yards Raumgewinn sowie 27 Touchdowns durch Laufspiel. In seinen letzten beiden Highschooljahren brachte er jeweils über 70 Prozent seiner Pässe an ihr Ziel. Dabei spielte er nicht nur als Quarterback, sondern auch in der Verteidigung als Cornerback.[3]

Er gewann 2014 den Ohio Mr. Football Award als bester Highschool-Football-Spieler seines Bundesstaats. Von 247Sports wurde er als Vier-Sterne-Rekrut, also als einer der 300 besten Spieler seines Jahrgangs, eingeschätzt.[4]

CollegeBearbeiten

Ab 2015 ging Burrow auf die Ohio State University. Dort spielte er für die Ohio State Buckeyes, bei denen er überwiegend der Backup hinter J. T. Barrett war. In insgesamt 10 Spielen warf Burrow nur 39 Pässe, bei denen er zwei Touchdowns erzielte. Nachdem Barrett das College verlassen hatte, war der Platz des Starting Quarterbacks frei geworden, allerdings stand neben Burrow auch der spätere Erstrundenpick Dwayne Haskins im Kader der Buckeyes. Burrow entschloss sich daher zu einem Wechsel zur Louisiana State University. Da er seinen Abschluss bereits in Ohio gemacht hatte, war er sofort für LSU spielberechtigt und wurde dort zum Starting Quarterback für die Saison 2018 ernannt.[5]

 
Joe Burrow bei den LSU Tigers (2018)

Dort stellte er gleich zu Beginn einen neuen Rekord an seinem College für die meisten Passversuche ohne Interception auf (158) und führte die Tigers zu ihrer ersten Saison mit 10 Siegen (aus 13 Spielen) seit 2013.[6] Im Fiesta Bowl, den die LSU Tigers mit 40:32 gegen die UCF Knights gewannen, wurde er zum Offensive MVP ernannt.[7] Insgesamt warf Burrow in seiner ersten Saison für Louisiana State für 2.894 Yards Raumgewinn bei 16 Touchdowns und 5 Interceptions sowie einem Passing Efficiency Rating von 133,2.[8]

In der Saison 2019 konnte Burrow seine Leistung in einem runderneuerten Offensiv-System deutlich steigern und avancierte zu einem der meistgenannten Kandidaten auf die Heisman Trophy sowie die Wahl als Gesamterster im NFL Draft 2020.[9] Dabei konnte er insbesondere am neunten Spieltag gegen die Alabama Crimson Tide, neben den LSU Tigers eines der besten Teams der Saison, überzeugen. Die Tigers gewannen mit 46:41, nachdem sie zuvor ihre letzten acht Spiele gegen Alabama verloren hatten. Burrow brachte in diesem Spiel, in dem er mit Tua Tagovailoa einem weiteren Quarterback mit Ambitionen auf die Heisman Trophy gegenüberstand, 31 von 39 Pässen an ihr Ziel und erzielte 393 Yards Raumgewinn im Passspiel sowie drei Touchdowns.[10]

Bei der Wahl zur Heisman Trophy setzte sich Burrow klar gegen die Quarterbacks Jalen Hurts (Oklahoma) und Justin Fields (Ohio State) und den Defensive End Chase Young (Ohio State) durch. Burrow erhielt 90,7 Prozent aller Stimmen und gewann damit mit einem Rekordvorsprung. Zuvor hatte Troy Smith 2006 mit 86,7 % die Wahl am deutlichsten für sich entschieden.[11] Zudem wurde Burrow zum Unanimous All-American gekürt.[12]

Im Peach Bowl 2019, dem Halbfinalspiel zum College Football Playoff National Championship Game gegen die Oklahoma Sooners, warf Burrow beim 63:28-Sieg der Tigers in der ersten Halbzeit sieben Touchdownpässe. Zudem erlief Burrow später noch einen Touchdown selbst. Mit seinen acht Touchdowns stellte Burrow einen neuen Rekord für die meisten Touchdowns durch einen Spieler in einem Bowl-Spiel und auch für die Southeastern Conference auf. Insgesamt brachte Burrow 29 von 39 Pässen für 493 Yards an ihr Ziel, davon 403 in der ersten Hälfte. Im vierten Viertel wurde er bei entscheidendem Vorsprung ausgewechselt.[13] Im Championship Game führte Burrow die Tigers zu einem 42:25-Sieg über Clemson, den Vorjahressieger. Zuletzt hatte Louisiana State die nationale Meisterschaft 2007 gewonnen. Burrow warf fünf Pässe in die gegnerische Endzone und lief einmal selbst zu einem Touchdown.[14]

College-StatistikenBearbeiten

Saison Team Spiele Passing Rushing
Comp-Att Comp% Yards TD INT QB Rtg Att Yds Avg TD
2016 Ohio State 5 22–28 78,6 226 2 0 169,9 12 58 4,8 1
2017 Ohio State 5 7–11 63,6 61 0 0 110,2 3 −5 −1,7 0
2018 LSU 13 219–379 57,8 2894 16 5 133,2 128 399 3,1 7
2019 LSU 15 402–527 76,3 5671 60 6 202,0 115 368 3,2 5
Gesamt 38 650–945 68,8 8852 78 11 172,4 258 820 3,2 13

Quelle: sports-reference.com[8]

NFLBearbeiten

Im NFL Draft 2020 wurde Burrow, wie erwartet, als Gesamterster von den Cincinnati Bengals ausgewählt.[15] In Cincinnati folgte Burrow auf Andy Dalton, der nach neun Jahren als Starting-Quarterback der Bengals im Anschluss an den Draft entlassen wurde.[16]

Bei seinem Debüt am ersten Spieltag brachte Burrow 23 von 36 Pässen an ihr Ziel, erlief einen Touchdown und warf eine Interception. Die Bengals verloren knapp mit 13:16 gegen die Los Angeles Chargers.[17] In seinem zweiten Spiel, dem Thursday-Night-Spiel gegen die Cleveland Browns, warf Burrow mit einem Pass auf Tight End C. J. Uzomah seinen ersten Touchdownpass in der NFL. Bei der 30:35-Niederlage gegen Cleveland vervollständigte Burrow zwei weitere Pässe in die Endzone, brachte 37 von 61 Pässen für 316 Yards ans Ziel und verlor einen Fumble.[18] Mit seinen 37 erfolgreichen Pässen stellte Burrow einen Rekord für die meisten erfolgreichen Passversuche eines Quarterbacks in seinem ersten NFL-Jahr auf.[19] Nach einem Unentschieden gegen die Philadelphia Eagles in Woche 3 konnte Burrow am 4. Spieltag mit einem 33:25 gegen die Jacksonville Jaguars seinen ersten NFL-Sieg feiern. Zudem wurde Burrow zum ersten Rookie-Quarterback, der in drei aufeinanderfolgenden Spielen mindestens 300 Passing Yards erzielen konnte.[20]

 
Burrow nach seiner Verletzung im Spiel gegen das Washington Football Team (2020)

Im Spiel gegen das Washington Football Team am 11. Spieltag verletzte sich Burrow schwer am Knie und gab anschließend auf Twitter bekannt, dass er für den Rest der Saison ausfallen würde.[21] Spätere Untersuchungen ergaben, dass sich Burrow einen Kreuz- und einen Innenbandriss zugezogen hatte.[22]

Nach seinem Kreuzbandriss musste Burrow am linken Knie operiert werden und startete 2021 zunächst mit wechselhaften Leistungen in die Saisonvorbereitung. Die Preseason setzte er bis auf einen Kurzeinsatz am letzten Spieltag aus.[23][24] Beim Saisonauftakt gegen die Minnesota Vikings konnte Burrow sein Team zu einem 27:24-Sieg nach Overtime führen und zeigte mit 261 Yards und zwei Touchdownpässen gute Leistungen. Im NFL Draft 2021 hatten die Bengals Wide Receiver Ja’Marr Chase ausgewählt, mit dem Burrow bereits am College zusammengespielt hatte, dieser wurde erneut zur wichtigsten Anspielstation für Burrow.[25] Am vierten und am sechzehnten Spieltag wurde Burrow als AFC Offensive Player of the Week ausgezeichnet. Beim 41:21-Sieg gegen die Baltimore Ravens in Woche 16 stellte Burrow mit 525 Yards Raumgewinn den Franchiserekord von Boomer Esiason für die meisten Yards in einem Spiel ein, dabei warf er vier Touchdownpässe.[26] Ein Sieg gegen die Kansas City Chiefs in der folgenden Woche, erneut dank starker Leistungen der von Burrow angeführten Offense, sicherte Cincinnati den Titel in der AFC North und damit den ersten Einzug in die Play-offs seit 2015.[27] Da Cincinnati bereits sicher für die Play-offs qualifiziert war, wurde er am letzten Spieltag der Regular Season nicht eingesetzt. Mit 4611 Yards Raumgewinn im Passspiel und 34 Touchdownpässen stellte Burrow jeweils neue Franchiserekorde bei den Bengals auf, seine Quote von 70,4 % erfolgreichen Pässen war in der Saison 2021 die höchste der NFL.[28]

Im Januar 2022 führte er die Bengals zu ihrem ersten Playoff-Sieg seit 1991. Sie gewannen das Spiel gegen die Las Vegas Raiders mit 26:19.[29] Anschließend besiegten die Bengals mit Burrow auch die topgesetzten Tennessee Titans und zogen damit zum ersten Mal seit 33 Jahren in das AFC Championship Game ein. Im AFC Championship Game besiegte Cincinnati die Kansas City Chiefs nach zwischenzeitlichem 3:21-Rückstand mit 27:24 nach Overtime, wodurch sie den Super Bowl LVI erreichten. Dabei warf Burrow zwei Touchdownpässe und eine Interception.[30] Burrow wurde in der Woche vor dem Super Bowl mit dem NFL Comeback Player of the Year Award ausgezeichnet.[31] Mit den Bengals unterlag er im Super Bowl den Los Angeles Rams mit 20:23, vor allem aufgrund der bereits die gesamte Saison anfälligen Offensive Line, die sieben Sacks zuließ und damit den Negativrekord der Dallas Cowboys aus dem Super Bowl X einstellte, in dem Roger Staubach ebenfalls sieben Sacks einstecken musste. Burrow brachte bei der dritten Niederlage von Cincinnati im Super Bowl 22 von 33 Pässen für 263 Yards und einen Touchdown an.[32][33]

NFL-StatistikenBearbeiten

Saison Team Spiele Passing
Spiele als Starter Comp-Att Comp% Yards TD INT QB Rtg
2020 CIN 10 10 264–404 65,3 2688 13 5 89,8
2021 CIN 16 16 366–520 70,4 4611 34 14 108,3
Gesamt 26 26 630–924 68,2 7299 47 19 100,2

Quelle: pro-football-reference.com[34]

WeblinksBearbeiten

Commons: Joe Burrow – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Johnathan Adams: Jimmy & Robin Burrow, Joe’s Parents: 5 Fast Facts You Need to Know auf heavy.com. 12. Oktober 2019, abgerufen am 26. November 2019 (englisch).
  2. Randy Peterson: Peterson's Big 12 picks: Ames roots run deep in NCAA football's biggest Week 2 game. In: Des Moines Register. 8. September 2019, abgerufen am 26. November 2019 (englisch).
  3. Sheldon Mickles: Ultimate competitor: Joe Burrow's work ethic, storied high school career could bode well for LSU. In: The Advocate. 1. Juni 2018, abgerufen am 26. November 2019 (englisch).
  4. Joe Burrow, Athens, Dual-Threat Quarterback auf 247sports.com. Abgerufen am 26. November 2019.
  5. Ohio State transfer Joe Burrow is LSU’s starting quarterback auf foxsports.com. 27. August 2018, abgerufen am 26. November 2019 (englisch).
  6. Brooks Kubena: LSU's Joe Burrow is the 'most competitive human on the planet' and has Tigers chasing a title. In: The Advocate. 19. August 2019, abgerufen am 27. November 2019 (englisch).
  7. Tyler Drake: LSU's LSU’s Burrow bounces back from huge hit, leads Tigers to Fiesta Bowl win auf arizonasports.com. 1. Januar 2019, abgerufen am 27. November 2019 (englisch).
  8. a b College-Statistiken von Joe Burrow auf sports-reference.com. Abgerufen am 8. November 2020 (englisch).
  9. Jan Dafeld: LSUs Joe Burrow: Dieser Quarterback ist plötzlich Tuas größter Konkurrent auf spox.com. 19. Oktober 2019, abgerufen am 27. November 2019.
  10. Burrow und LSU gewinnen Thriller gegen Alabama auf spox.com. 10. November 2019, abgerufen am 27. November 2019.
  11. Billy Witz: Joe Burrow Wins the 2019 Heisman Trophy in a Record-Breaking Landslide. In: The New York Times. 14. Dezember 2019, abgerufen am 15. Dezember 2019.
  12. Mark Inabinett: SEC Football by the Numbers: Consensus All-Americans auf al.com. 19. Dezember 2019, abgerufen am 1. Mai 2020 (englisch).
  13. Mark Schlabach: Joe Burrow's record 8 total TDs lead LSU in CFP semifinal win over Oklahoma auf espn.com. 29. Dezember 2019, abgerufen am 29. Dezember 2019 (englisch).
  14. National Championship Game: Joe Burrow und Ja'Marr Chase führen LSU zum Titel auf ran.de. 14. Januar 2020, abgerufen am 14. Januar 2020 (englisch).
  15. Der NFL-Draft: Burrow kommt nach Hause - Packers holen Rodgers-Nachfolger. In: Kicker. 24. April 2020, abgerufen am 7. Mai 2020.
  16. Ben Baby: Bengals release Andy Dalton after drafting Joe Burrow auf espn.com. 30. April 2020, abgerufen am 7. Mai 2020 (englisch).
  17. Ben Baby: Joe Burrow gives himself a 'D' in debut as Cincinnati Bengals' comeback falls short auf espn.com. 14. September 2020, abgerufen am 15. September 2020 (englisch).
  18. Geoff Hobson: Browns, Clock Run Out On Bengals, 35-30 auf der Website der Cincinnati Bengals. 18. September 2020, abgerufen am 18. September 2020 (englisch).
  19. Michael David Smith: Joe Burrow’s 37 completions were most by a rookie in NFL history auf profootballtalk.nbcsports.com. 18. September 2020, abgerufen am 5. Oktober 2020 (englisch).
  20. Ben Baby: Cincinnati Bengals' Joe Burrow gets 1st win, throws for 300 again auf espn.com. 4. Oktober 2020, abgerufen am 5. Oktober 2020 (englisch).
  21. Michael Middlehurst-Schwartz: Bengals QB Joe Burrow says 'see ya next year' after leaving on cart with knee injury. In: USA Today. 22. November 2020, abgerufen am 22. November 2020 (englisch).
  22. Oliver Jensen: Schock für Cincinnati Bengals: Joe Burrows Verletzung schlimmer als befürchtet auf ran.de. 22. November 2020, abgerufen am 25. November 2020.
  23. Ben Baby: Joe Burrow′s return to Bengals: How he's progressing, biggest remaining step auf espn.com. 13. August 2021, abgerufen am 3. Januar 2022 (englisch).
  24. Josh Alper: Joe Burrow “ready to go” after brief preseason outing auf profootballtalk.nbcsports.com. 30. August 2021, abgerufen am 3. Januar 2022 (englisch).
  25. James Rapien: Joe Burrow Guides Bengals Past Vikings 27-24 in Overtime auf si.com. 12. September 2021, abgerufen am 3. Januar 2022 (englisch).
  26. James Rapien: Joe Burrow Named AFC Offensive Player of the Week auf si.com. 29. Dezember 2021, abgerufen am 3. Januar 2022 (englisch).
  27. Ben Baby: Cincinnati Bengals clinch AFC North, first playoff berth since 2015 auf espn.com. 2. Januar 2022, abgerufen am 3. Januar 2022 (englisch).
  28. Edward Sutelan: Joe Burrow stats: How Bengals QB's historic two-game stretch made him MVP candidate auf sportingnews.com. 15. Januar 2021, abgerufen am 15. Januar 2021 (englisch).
  29. NFL - NFL Playoffs: Cincinnati Bengals beenden Postseason-Durststrecke gegen die Las Vegas Raiders. 16. Januar 2022, abgerufen am 16. Januar 2022.
  30. Geoff Hobson: Bengals Ring Bell, Head To Super Bowl With 27-24 OT Win Over Chiefs auf der Website der Cincinnati Bengals. 30. Januar 2022, abgerufen am 31. Januar 2022 (englisch).
  31. List of ‘NFL Honors’ award winners from 2021 NFL season auf nfl.com. 10. Februar 2022, abgerufen am 11. Februar 2022 (englisch).
  32. Judy Battista: Bengals quarterback Joe Burrow hopes to use Super Bowl loss as fuel for the rest of his career auf nfl.com. 14. Februar 2022, abgerufen am 14. Februar 2022 (englisch).
  33. Bill Bender: How Bengals’ pass-protection issues for Joe Burrow caught up to them in Super Bowl 56 loss to Rams auf sportingnews.com. 14. Februar 2022, abgerufen am 14. Februar 2022 (englisch).
  34. Joe Burrow Stats auf pro-football-reference.com. Abgerufen am 15. Januar 2022.